Kaufberatung von Andreas Otto

 

Kaufberatung Mazda RX 7 SA/FB, Baujahr 79-81,81-84,85/86

Der Mazda RX-7 dieser Modelljahre war die Umsetzung des Wankelmotors mit allen seinen Vorteilen in einem Sportwagen, der ausschließlich als solcher konstruiert wurde. Es war keine Ableitung von einer Limousine wie Ford Capri oder Opel Manta. Dies kann man mit allen Vor und Nachteilen spüren.

Der RX-7 SA wurde versehen mit dem Motor 12A, 2x573 cm3 Kammervolumen, was nach Umrechnung einem Äquivalent von 2300 ccm bei Hubkolbenmotoren entspricht.

 
  Mazda RX-7 SA2 von Andreas Otto
 
  Mazda RX-7 SA2 von Andreas Otto
 

Die Einbaulage dieses Frontmittelmotorkonzepts sorgt für eine exellente Gewichtverteilung und ein entsprechend neutrales bis leicht übersteuernd ausgelegtes Fahrverhalten.

Durch das geringe Gewicht von 1045/1060 Kilo wurden trotz nur zu Anfang 105 PS, später 115/113 PS, und den geringen Luftwiederstand von 0,36 gute Fahrleistungen ermöglicht, die sich auch heute noch sehen lassen können.

Das Modell 79-81 erreichte eine Spitze von
- Werk: 185 km/h
- Test AMS 07/79 192,5 km/h
- 0-100 km/h in 10.5 Sec.

Die Modelle danach mit 115/113 PS erreichten
- Werk: 200 km/h
- Test Autozeitung 06/83 204 km/h
- ß-100 km/h in 8,8 Sec.

Der stehende Kilometer wurde mit knapp 30 sec. auch Sportwagenmassstäben gerecht.
Das sind auch heute noch ansehnliche Werte.

Die Bremsen waren beim ersten Modell noch hinten mit Trommeln bestückt, was den Fahrleistungen nicht immer gerecht und auch oft kritisiert wurde.

Ab 1981 kam die zweite Serie die optimiert wurde in Bezug auf Aerodymaik und Bremsen. Es kamen an der Hinterachse Scheibenbremsen zum Einsatz, ein Heckspoiler verbesserte den Abtrieb an der Hinterachse und die Heckleuchten/ Stoßstangen wurden umgestaltet und geglättet. Der CW-Wert sank auf 0,34.

Die Bereifung war bis 1983 185/70r13 auf ALU. Später ab 84 wurde mit dem Modell FB auf 205/60r14 umgerüstet.
Manch ein Modell wurde umgerüstet auf breitere Felgen meistens Exip mit Distanzscheiben.

Dies Kombination war ein Sorgenkind, da die Distanzscheiben ohne Mittenzentrierung auskam und fast nicht unwuchtfrei zu montieren war. Da der Lochkreis mit 4x110 exotisch war gab es auch nicht viel Auswahl. Atiwe und Exip 7x15 hatten minimale Stückzahlen mit diesem Lochkreis produziert, mit einer ET 13 und ET20. Diese Felgen werden heute mit Gold aufgewogen, da sie ohne Distanzscheiben gefahren werden können. Die mögliche Bereifung mit 205/50r15 steht dem Wagen sehr gut. Der 84/85 FB hatte es einfacher, da 114,3 ein gängiger Lochkreis war, für den es heute noch Felgen gibt.

Bei allen sportlichen Attributen die dem RX 7 SA/FB nicht abzusprechen sind, muß doch etwas zum Spritverbrauch gesagt werden. Es darf zwar Normalbenzin sein, aber um die 15 Liter sind schon mal drin. Über Land kann man bei gemächlicher Fahrt auch mal an der 10 Liter Marke schnuppern, anderseits sind im winterlichen Stadtverkehr auch leicht 18 Liter möglich. Die späteren Exemplare waren etwas Sparsamer.

Der Ölverbrauch ist wankeltypisch normal und kann bis zu 1 Liter auf 1000 km betragen.

Checkpunkte

Fahrwerk:

Die Lenkhebel sind oft ausgeschlagen und werden beim TÜV gerne moniert. Kosten ca. 100 EUR je Seite ohne Einbau. Achten sie auf das Lenkspiel, max. 2 Fingerbreit ist erlaubt.

Sind die Felgen eingetragen, wenn sie größer sind als oben genannt?

Hinterachse trocken und keine Mahlgeräusche? Das Differential leckt gerne ein wenig, was aber noch keinen Defekt signalisieren muß.

Ansonsten ist das Fahrwerk sehr robust und haltbar hält keine bösen Überraschungen berreit.

Motor/Getriebe:

Die Motoren erreichen in der Regel 150.000km unter guten Betriebsbedingungen, aber durchaus auch das doppelte ohne große Revision. Fahrweise und Öl/Wasserstandskontrolle sind der Schlüssel zum langen Motorleben. Hohe Belastung nach Kaltstart und Öl/Wassermangel bereiten dem ansonsten sehr robusten 12A Motor früh den Exitus durch Abblätterungen im Rotorgehäuse, verschlissene Dichtleisten oder Wassereintritt in den Brennraum. Die erstgenannten Probleme sind nicht hörbar sondern fallen als Kompressionsverlust mit schlechtem anspringen vor allem beim Warmstart auf.

Der Wasserschaden tritt beim 12A Motor anders als bei den Nachfolgemodellen recht selten auf. SOlche Schäden sind zu erkennen an Wasserverlust der entsteht, weil Wasser in den Verbrennungsraum dringt. Bei diesem Schaden färben sich die Abgase weiß (Wasserdampf). Eine Blaufärbung der Abgase nach dem Kaltstart ist hingegen normal. Nach dem Losfahren sind die Abgase aber normalerweise farblos!

Der Wankelmotor sollte frei drehen bis weit über 7.000 rpm. Der Motor kann selbst auch 10.000 rpm ab, die Nebenaggregate sind dafür aber nicht ausgelegt. Deshalb warnt ein Summer ab 6.000 rpm, später (84/85) 7.000 rpm, es nicht zu übertreiben.

Hat der Vorbesitzer den Summer stillgelegt, dann achten sie besonders auf die Lichtmaschine/Wasserpumpe und Viskolüfter/Kühler, die unter den Drehorgien dann schnell verschleißen.

Auf freier Strecke sollte der Wagen die 6.000/7.000 rpm leicht erreichen können. Der Motor gleicht dabei vom Sound einer Turbine, immer leiser werdend, einzig der Auspuff röhrt dabei wie es sich für einen Sportwagen gehört.

Der Auspuff darf aber nicht undicht sein. Ein kompletter Ersatz sprengt schnell das Budget, da mit 1.250 EUR sehr teuer. Durch die hohen Abgastemperaturen entsetht aber wenig Kondenswasser und somit ist die Anlage sehr haltbar.

Das Getriebe ist gut abgestuft und ermöglicht knackige kurze Schaltwege und damit schnelle Beschleunigung. Ist es mal verschlissen, dann macht es sich vor allem durch mahlende Geräusche in den unteren Gängen bemerkbar. Nur im 4 Gang ist Ruhe, da dort keine Unter-/Übersetzung stattfindet.

Karosserie:

Rost ist ein Thema an den Radläufen/Endspitzen und Türböden. Auch im Bereich der Heckklappe sollte man nachsehen, ob die Wasserablauflöcher frei sind. Bei den Modellen mit Targadach gilt dies für die Ablauflöcher am Dach ebenso. Misstrauen sie frischen Unterbodenschutz. Eine ehrliche Draufsicht auf die Sorgenpartien ist besser.

Unfallschäden sollte man anhand von üblichen Warnzeichen wie Verformungen der Stehwande oder Lackspuren erkennen. Im Zweifel einen Magneten mitnehmen um Spachtelfelder auszumachen.

Innenraum:

Sehr robust und gut ausgestattet kann man leicht nachvollziehen, dass der RX-7 SA damals das Spitzenmodell von Mazda war.

Die Sitznähte reisen gerne an der Schnittstelle Kunstleder/Stoff ein.

Fazit:

Der RX-7 SA ist ein Wagen, der im Laufe der Jahre nichts an Faszination eingebüßt hat. Hier wächst ein kommender Young-/Oldtimer heran der im Preis schon deutlich steigende Tendenz aufweist.

Die Steuer wird sehr günstig nach Gewicht berechnet, sprich um die 100 EUR per anno !

Gute Exemplare werden mittlerweile rar und kosten bis zu 6. 000 EUR. Die vielen im Zustand 3 kosten mittlerweile zwischen 2.000-3.000 EUR. Restaurierungsobjekte sind ab 800 EUR zu bekommen.
Darunter gibt es nur noch Teileträger.

Viel Erfolg beim suchen!

Andreas Otto

 Kaufberatung für den Mazda RX-7 FC (110KW/13 KW/147KW), Coupe/und Cabrio - alles natürlich auch wieder mit WANKELMOTOR!!

Der Mazda RX-7 FC ist die zweite Generation in der RX-7 Reihe.
Er wurde 1986 erstmals präsentiert. Gebaut wurde diese Baureihe in vielen Varianten und Evolutionsstufen bis Ende 1991, bis dann mit dem RX-7 FD 1992 der Schritt zum Supersportwagen gemacht wurde.

Der FC legte seinerzeit technologisch die Latte für Mazda auf ein bisher unerreichtes Niveau. Alufahrwerk, Vierkolbenbremsanlage, geschwindigkeitsabhängige Servolenkung, Turboladertechnik, mitlenkende Fahrwerksgeometrie und ein CW Wert von 0,30 waren nicht nur für Mazda 1986 noch absolute Sensationen.

Die Preise wurden allerdings auch auf ein entsprechendes Niveau gebracht. Nicht nur daran konnte man erkennen wer der Gegner sein sollte.
Porsche, speziell mit dem 944, hatte man im Visier und nicht nur optisch gab es große Ähnlichkeiten, auch die Fahrwerte und Leistungsparameter lagen eng beisammen. So gesehen waren die Preise recht günstig.

In immer weiteren Evolutionsstufen entwuchs der FC somit der vom leichten und vergleichsweise preiswerten SA2 gelegten Basis. Turbomodelle zunächst mit 133 KW/180 PS, später mit 147 KW/ 200PS und die wunderschönen Cabrios sorgten für immer wieder neue Aufmerksamkeit.

Das die Modelle allerdings immer schwerer und komfortabler, als auch durstiger wurden war nicht ein Problem von Mazda alleine... .

Die Fahrleistungen der von 86 bis 89 verkauften Sauger mit 110KW/150PS lagen von 0-100 km/h bei ca. 9 sec.. Die Werksangabe lag bei 210 km/h Spitze. Oft wurden auch deutlich bessere Werte in Tests erreicht.

 
 
 
 

Mazda RX-7 FC (110 Kw/150 PS)

 
 
 
 

Mazda RX-7 FC Turbo II (133 Kw/180 PS)

 
 
 
 

Mazda RX-7 FC Turbo II (147 Kw/200 PS)

 
 
 
 

Mazda RX-7 FC Turbo II Cabrio (147 Kw/200 PS)

 

Der Verbrauch liegt bei ca. 15 Liter Normalbenzin im gemischten Betrieb. Ruhiges cruisen über Land kann man mit 11,5 bis 13,5 Litern machen; schnelle Autobahnfahrten oder winterlicher Stadtverkehr bringen bis 17,5 Liter mit sich.

Die Turbos liegen in den Fahrwerten dicht beisammen. Beschleunigungen um 7,5 (130 KW/180 PS) und 6,5 auf 100 km/h (147 KW/200 PS) sind durchaus realistisch. Die Spitze ist mit 230 km/h und 240 km/h auch für flotte Fahrer mehr als ausreichend.

Das Cabrio gab es, bis auf wenige US-Modelle (160/150PS Sauger), nur mit 147 KW/200 PS. Es erreichte aufgrund des um 130 kg höheren Gewichts nicht ganz die Werte des Coupes, aber 7 sec. von 0 auf 100 und 235 km/h Spitze sollten eigentlich ausreichen.

Die Spitverbräuche gegenüber dem Sauger sind in der Spitze deutlich höher und können bei voller Ausnutzung der Leistung über 20 Liter Super gehen. Wobei gemütliches cruisen andererseits weniger Verbrauch als beim Sauger ermöglicht, auch um 11 Liter sind hier machbar.

Ein angehender RX-7 FC Besitzer sollte sich im klaren sein, dass ein solcher Wagen jede Menge Fun und Individualtät mit sich bringt, aber auch jede Menge Kosten verursachen kann. Die Ersatzteilpreise sind hoch bis sehr hoch und manche (MAZDA-)Werkstatt traut sich erst garnicht an den Exoten heran. Grundsätzlich gilt deshalb auch hier: Der teuere und bessere FC ist meist auch der billigere Kauf.

Scheckheftgepflegt und nachvollziehbare Historie sind die halbe Miete. Runtergerittene Grotten sind selbst das kleine Geld nicht wert was verlangt wird! Am günstigsten sind die Sauger mit 110 KW/150 PS. Die Farben ‘weiß’ oder ‘gold’ sorgen zusätzlich für Verhandlungsbereitschaft des Verkäufers. Gute Modelle kosten ab 2.000-4.000 Euro.
Die Turbos sind etwas teurer und liegen im guten Zustand bei 3.000-6.000 Euro. Der 130 KW/180 PS-FC ist deutlich peiswerter, als der FC mit 147 KW/200 PS. Die Turbos sind vom FC-Sauger durch die Lufthutze auf der Motorhaube leicht zu unterscheiden. Die beiden Turbo’s erkennt man an den unterschiedlichen Rücklichtern, die beim FC mit 147 KW/200 PS runde Einzelkammern zeigen.

Die Cabrios sind erheblich teurer. Sie sind selten unter 5.000 Euro zu bekommen. Meist werden 8.000-10.000 Euro aufgerufen und je nach Zustand auch bezahlt.

Checkpunkte

Karosserie:
Der FC ist deutlich besser gegen Rost geschützt, als der SA2. Trotzdem gibt es auch Schwachpunkte, vor allem nach Unfallschäden. Ein Magnet sollte in dem Fall nützlich sein um Spachtelfelder zu finden. Die Schiebedächer rosten gerne durch verstopfte Wasserabläufe. Dies gilt auch für den Bereich der Heckklappe. Die Klappscheinwerfer sollten geschmeidig ausfahren. Beim Cabrio ist natürlich das Verdeck zu inspizieren. Vor allem am Übergang zu Karosserie reissen gerne die Dach-Übergänge ein. Sind dann auch noch die darunterliegenden Wasserabläufe zu, sammelt sich Wasser in der Reserveradmulde. Gammel ist dann allenthalben zu finden. Ferner sind alle Dichtungen am Frontscheiben Rahmen zu checken. Die elektrische Verdeckbetätigung muß links und rechts syncron laufen. Sind die Stellmotoren nicht richtig eingestellt so reisst eben das Verdeck durch Verzug besonders gerne. Die Persenning sollte auch vorhanden sein. Ersatz ist teuer und selten zu finden. Ohne Persenning sieht das geöffnete Cabrio optisch nicht schön aus.Bei allen FC rosten gerne die Zierleisten der Fensterrahmen, was aber mehr ein Schönheitsfehler ist.

Innenraum:
Die Heizung ist vor allem beim Sauger oft defekt und läßt sich nicht einstellen. Die Platine für die Steuerung der Stellmotoren oder diese selbst sind dann defekt. Das erfordert eine aufwändige Reparatur, die nicht ganz billig ist. Die Sitze sind oft an den Seitenwangen abgeschabt oder gar gerissen. Das Schiebedach läßt sich nicht mehr öffnen wenn der Motor durch eingedrungenen Dreck oder oder Feuchte durchgebrannt ist oder nur noch zeitweise funktioniert. Bei Cabrio sollte auf eventuelle Feuchtbiotope unter den Teppichen geachtet werden.
Die Instrumente zeigen oft Massefehler und deshalb falsche Werte. Öldruckmesser oder Wassertemperatur sind deshalb oft zu niedrig, was nicht zwangsläufig auf kaputte Motoren sondern eher auf defekte Geber schließen läßt und/aber auch auf die Pflegementalität des Besitzers.

Fahrwerk:
Die Bremsen sind bei allen Modellen sehr aufwändig, aber auch wirksam im Gebrauch. Sie neigen jedoch gerne zum festbacken der Bremsklötze im Bremsattel. Dann wird es teuer, weil oft die Bremssättel nicht mehr gangbar zu machen sind. Schiefziehende Bremsen sollten deshalb genau untersucht werden.
Fahrwerksgeräusche wie poltern und knacken deuten auf ermüdete Gummilager der Aluquerlenker hin. Eine gewisse Schwammigkeit im Fahrverhalten deutet dann ebenfalls daraufhin. Normalerweise arbeitet die Servolenkung sehr gut und Geschwindigkeitsabhängig. Ist die Tachowelle defekt (zitternde Nadel) kann es sein, dass die Servolenkung in Kurven deutlich verhärtet und falsch funktioniert.

Motor/Auspuffanlage:
Die Motoren sind an sich, wenn sie gut gewartet wurden, robust. Oft ist jedoch durch Auslassen der Ölwwechsel und vor allem der Kühlmittelwechsel bei ca. 120.000 Km Schluss, manchmal auch früher. Ansonsten sind 170.000 Km oder auch 200.000 Km ohne große Motorrevision möglich.
Meist ist der sogenannte Wasserschaden zu beoabachten. Wasser dringt durch defekte O-Ringe in den Brennraum bzw. Abgase ins Kühlsystem. Die Abgase färben sich weiss. Kühlmittelverlust und blubbernde Blasen im Kühler sind weitere Indizien dafür. Wenn die Zündkerzen dann noch nass werden, lässt er sich auch nicht mehr starten. Dieser oft versteckte Fehler ist der häufigste Ko-Grund für ältere FC und sorgt für viel Frust bei neuen RX-7 Käufern.
Die Turbos sind hier aufgrund der höheren Drücke noch empfindlicher. Oft sind hier auch die Turbos bzw. Schlauchverbindungen Fehlerquellen, die so ohne weiteres nicht so leicht zu finden sind.
Das ganze elektronische Motormanagement bedarf der genauen Prüfung, da sonst teure Folgeschäden möglich sind. Die Turbolader neigen zu Rissbildung oder gefressenen Lagern, wenn nach forcierter Autobahfahrt der Motor sofor abgestellt wird. Häufig sind auch die Drosselklappensensoren defekt. Unruhiger Leerlauf ist die Folge und rund 400 Euro wechseln dann den Besitzer.
Motoren schlagen mit rund 5.000 Euro zu Buche. Turbolader sind für 3.000 Euro zu haben. Man merkt hier schnell, dass man es mit dem Spitzenmodell von Mazda zu tun hat.
Die Auspuffanlage ist zweiflutig und recht robust aber ebenfalls sehr teuer. Es gibt aber Nachfertigungen aus Edelstahl, die dann bis in alles Ewigkeit halten. Rund 1.500 Euro muß man aber schon bereithalten. Das Y-Rohr vom Kat bis zu den Endtöpfen ist gerne undicht und sollte als erstes geprüft werden wenn der Sound ungwohnt sportiv ist.
Die Kats bei den Turbos (Sauger hat keine) verstopfen gerne. Vor allem der Prekat sorgt dann, wenn er verstopft ist, für überhitzte Turbos.

Getriebe:
Das Getriebe schaltet sich geschmeidig und knackig, wenn es kalt ist auch mal ein wenig knorrig. Achten sie auf Geräusche in den kleinen Gängen. Sind diese verschwunden wenn die Kupplung getreten wird oder im 4 Gang gefahren wird (direkte Übersetzung), ist die Getriebehauptwelle bald hinüber. Das wird, wenn kein gebrauchtes zu haben ist, sehr teuer.
Die Kupplung ist aufgrund des geringen Anfahrdrehmoment und des dadurch schwereren Schwungrads hoch beansprucht. Rupfen oder rutschen künden von baldigem Austausch. Das ist mit rund 600 Euro auch nicht billig.

Fazit:
Der Mazda RX7 Fc ist ein qualitativ hochwertiges Auto mit dem außergewöhnlich geschmeidigen und kraftvollen Wankelmotor, zudem höchst individuel! Die Steuer von rund 100 Euro per anno lindert etwas den recht hohen Verbrauch. Porsche war der avisierte Gegner. Das ist auch gelungen bei den Kosten und beim Spass! Deshalb überlegen Sie genau, ob ein MX-5 nicht vielleicht reicht .......... ein fehlgekaufter RX-7 wird schnell zum finanziellen Supergau, wenn nicht etwas Reserve eingeplant wird und der Wagen OK ist.

Ca. 600 Cabrios sind hierzulande noch zugelassen. Alle Coupes FC Coupes kommen nochmals auf eine ähnliche Zahl. Deshalb jetzt kaufen und pflegen, billiger werden sie nicht mehr!

Andreas Otto

.

Da die Turbo II Cabrios sehr seltene Fahrzeuge sind, lohnt es sich, vor dem Kauf Infos einzuholen. Ich versuche mich mal mit folgender Struktur:

ZUVERLÄSSIGKEIT:

Grundsätzlich gilt: Der RX-7 ist genauso zuverlässig wie ein Handwerkerkombi 626. Allerdings gibt es einige Punkte, die spezifisch zu beachten sind, man hat ja schliesslich keinen Ottomotor unter der Haube und ausserdem ist es auch noch ein Cabrio.

 
 
 

Der Motor ist gut für weit über 200.000 Km, regelmässige Wartung nach Mazda-Vorgaben vorausgesetzt und Kühlwasser-, Benzinfilter- und Ölwechsel 1x jährlich, unabhängig der gefahrenen Km.

Das Hauptproblem ist der Kühlwasserkreislauf, dessen wankelspezifische Abdichtungen zwischen Brennräumen und Kühlwasserkanälen zur Zersetzung neigen. Siehe unter MOTOR/GETRIEBE.

QUALITÄT:
Seinerzeit war das Turbo II Cabrio das Flaggschiff von Mazda (Neupreis ca. 65.000 DM) und entsprechend hochwertig sind diese Autos verarbeitet. Knatter- oder Knistergeräusche sind meinem 91er mit 85.000 Km fremd. Auch was die Verwindungssteifigkeit angeht, kann ich dem Cabrio gute Noten ausstellen. Zwar wird
ein Mercedes oder BMW Cabrio etwas steifer sein, doch muss man beachten, dass das Turbo II Cabrio erst nachträglich in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Cabrio-Spezialisten ASW geöffnet wurde, d.h. das Coupé war die Grundform. Auch das Verdeck ist sehr robust und in der Ausführung einzigartig (kein "Ballon" bei Autobahngeschwindigkeit, wie bei einem Golf Cabrio), denn das vordere Dachteil ist fix. Ausserdem ist es gut isoliert und wintertauglich. Zusätzlich unterstrichen von der heizbaren Glasheckscheibe.

Hier eine Auflistung von Punkten, die es zu beachten gilt::

DACH:
Das Verdeck wird elektrisch betätigt; achte darauf, dass es von beiden "Armen" gleichmässig versenkt wird, d.h. beide "Arme" synchron laufen. Ansonsten wird das Verdeck verwindet und reisst möglicherweise.  Ausserdem ist dies an Geräuschen der Stellmotoren hörbar. Der Vorgang vom Versenken des Verdecks darf einzig von einem Piepsen, nicht aber von anderweitigen mechanischen Geräuschen begleitet sein.

Wundere Dich nicht, wenn das Verdeck bei Betätigung des Schalters keine Bewegung macht; nach US-Vorschriften wurde durchgesetzt, dass zur Verdeckbetätigung die Handbremse gezogen sein muss...

Das Verdeck hat seitlich hinten Öffnungen, um Regenwasser abzuführen. Diese Öffnungen sind ziemlich empfindlich und neigen gerne zum weiteren Einreissen (habe fast noch kein Cabrio gesehen, bei dem es nicht mindestens auf einer Seite eingerissen war; ist bei meinem Cabrio auch so). Es handelt sich höchstens um ein kosmetisches Problem; alleine durch den Riss dringt kein Regenwasser in den Innenraum ein.

Diese Öffnungen sind durch Wasserablaufschläuche verlängert, die das Regenwasser zum Fahrzeugboden führen. Diese können schon mal verstopft sein. Am besten kontrolliert man das, indem man die (fummlige) Reserveradabdeckung hinter den Sitzen öffnet, das Reserverad herausnimmt und den Raum dahinter auf Feuchtigkeit kontrolliert. Feucht = Finger weg.

 

Weiter etwas Kosmetisches:

Die Vinylklappen im Innenraum, die die Verriegelungsgriffe des Dachs abdecken, neigen dazu, bei der Naht aufzureissen. Allerdings müssen sie sicher vom Magnet fixiert sein, das ist unabdingbar.

Grundsätzlich gilt: Das Verdeck ist bei regelmässiger Pflege sehr gut haltbar. Ausserdem ist es, falls nötig, vergleichsweise kostengünstig zu ersetzen.

FAHRWERK:
Die Bremsen sind, wie fast bei allen Mazdas, ein Schwachpunkt. Daher folgendes:

Die Bremssättel neigen zum Festbacken, vor allem nach längerer Standzeit. Und diese wieder gangbar zu machen ist teilweise sehr schwierig und hängt mit grossem Kraftaufwand zusammen, wenn es überhaupt möglich ist. Ersatz ist teuer. Daher folgende Empfehlung: Bei der Probefahrt aus ca. 50 km/h auf gerader
Strecke (!) und nur leichtem Halten des Lenkrads eine Vollbremsung machen, um gleichmässiges Ziehen zu prüfen.

ABS hat es nur beim Coupé FC gegeben, entgegen dem, was Verkäufer gerne behaupten. War damals nicht mal eine aufpreispflichtige Option.

Bei geringer Geschwindigkeit, namentlich beim Rollen und/oder Einparken bei betätigter Bremse kann es sein, dass man ein knackendes Geräusch vernimmt. Dieses stammt von einem Millimeterspiel der Bremssättel und ist nicht gefährlich, d.h. ein rein kosmetischer Aspekt. Austausch ist teuer und steht nicht im Verhältnis.

AUSPUFF:
Die Auspuffanlage ist ebenfalls eher anfällig (leider). Die beiden mächtigen Endtöpfe rosten gerne durch und Ersatz ist teuer. Allerdings kann man selbst sehr viel tun, um die Haltbarkeit dieser zu verlängern.
Konkret: Durch die wankelspezifische Verbrennung ist das Abgas sehr heiss, wenn der Motor mal auf Betriebstemperatur gekommen ist. So bleibt kein Kondenswasser in den Töpfen hängen. Dies führt automatisch zur Empfehlung, Kurzstrecken mit dem FC zu vermeiden, was weitere Vorteile hat.

Das Y-Rohr, welches das Mittelrohr zu den beiden Endtöpfen verzweigen lässt, neigt zu Vibrationsbrüchen; lässt sich nur von unten feststellen.

MOTOR:
Das Hauptproblem ist der Kühlwasserkreislauf, dessen wankelspezifische Abdichtungen zwischen Brennräumen und Kühlwasserkanälen zur Zersetzung neigen. Weil eben diese Abdichtungen empfindlich sind, muss man beim Kauf wie folgt vorgehen:

1. Auto schön warmfahren (ca. 10 Min. bis max. 3.000 rpm)
2. Danach ca. 20 Minuten scharfe Fahrt mit abwechselnd hohen Drehzahlen (Autobahn)
3. Fahrzeug anhalten, Turbo auskühlen lassen (ca. 2 Min. im Leerlauf drehen lassen), erst dann Motor abstellen, Motorhaube auf.
4. Deckel beim Kühlmittelexpansionsgefäss ab und Kontrolle, ob Bläschen im Kühlwasser aufsteigen. Falls ja, dann dringen bereits Abgase in den Kühlwasserkreislauf ein.

Wenn der Motor unrund läuft, die Leerlaufdrehzahl hin- und herpendelt, dann ist der Drosselklappensensor fällig. Ein anfälliges Bauteil.

Was bei meinem FC Cabrio mal der Grund zu unruhigem Leerlauf war: Der Kupplungsschalter war defekt.

Die Wasserpumpe neigt zu Undichtigkeiten, was im Falle des Wankelmotors sehr gefährlich ist; dieser verträgt nämlich nicht den geringsten Kühlwasserverlust, siehe oben. Und während ein Ottomotor nochmal mit einem blauen Auge davon kommt, kann der Wankel schon einen Motorschaden davontragen. Siehe Tipps.

Die Viscokupplung des Lüfters geht schon mal kaputt; Folge: Dieser dreht immer mit und sorgt für (leichten) Leistungsverlust.

Der Turbolader stellt kein Problem dar und ist zuverlässig. Allerdings muss man ihn nach einer Fahrt immer schön auskühlen lassen, so wie es für alle Turbo-Fahrzeuge gilt.

 
 

Ansonsten macht das Turbo II Cabrio grossen Spass, wenn nämlich ab ca. 2.500 rpm der Lader wach wird, hat man Schub bis zum Piepsen des Drehzahlbegrenzers bei ca. 7000U/min.
Dass dem so ist, merkt man vielen Turbo FC's vor allem aus Deutschland an, die teilweise schon nach 80.000 Km einen Austauschmaschine bekommen haben. Hier fordern die unbeschränkten Autobahngeschwindigkeiten ihren Tribut (was aber in Österreich glaube ich anders ist). Fast immer auf den beschriebenen Wasserschaden zurückzuführen und/oder mangelnde Pflege.

Auf jeden Fall ist Aufmerksamkeit gefragt, sollte das Auto schon einen ATM drin haben. Meistens lassen sich dann auch sonst Spuren von unpfleglicher Behandlung am Auto finden.

GETRIEBE/KUPPLUNG:
Das Getriebe ist von der Synchronisation her eher anfällig, d.h. vor allem der 3. und 5. Gang wollen überprüft werden, da diese gerne reingeworfen werden. Allerdings ist ein leichtes Kratzen unbedenklich, hier reicht ein Getriebeölwechsel mit Vollsynthetik-Getriebeöl (mit Castrol habe ich gute Erfahrungen gemacht, seit dem gibt mein Cabrio-Getriebe Ruhe).

Die Kupplung darf nicht schleifen. Es ist ebenfalls ein prädestiniertes Verschleissteil, denn da der Wankel-Turbo erst ab ca. 2.500 rpm richtigen Schub entwickelt, fahren viele RX-7-Fahrer mit höheren Drehzahlen an, was diese logischerweise mehr beansprucht.

TIPPS:
Kühlwasser und Öl ohne Ausnahme mind. 1x im Monat überprüfen! Verlust einer der Flüssigkeiten bedeutet häufig den schnellen Exitus des Turbo II-Triebwerks.

Lass die 15 Zoll original Alufelgen mit original 205/60 Bereifung drauf; die sind nämlich gewichtsmässig optimal aufs Fahrwerk abgestimmt. Zugegeben, sieht nicht sehr "fett" aus, aber ich persönlich finde das originale Kreuzspeichendesign sehr passend.

Ansonsten kannst Du Dich auch auf die Kaufberatung für den FC von Andreas Otto abstützen, denn was ich nicht gesagt habe, wird er erwähnt haben (und umgekehrt). Auch in meiner Kaufberatung für den FD findet man Tipps&Tricks, die sich 1:1 auf das FC Cabrio übertragen lassen

.

 

 

 

 

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      Gefunden im Archiv Autobild Klassik von 1986 5 Jahre RX7 Club
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DEUVET Bundesverband für Clubs klassischer Fahrzeuge e.V.
 
Newsletter: 10.04.2012
SPD zum Thema Oldtimer
Hallo Herr Jan Gustav Ahlers
 
Am 30. März 2012 fand ein ausführliches Gespräch mit dem Verkehrspolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion statt.

Sören Bartol MdB, Verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion führte ein ausführliches Gespräch mit dem DEUVET-Vizepräsidenten Peter Schneider.

Es wurden die aktuellen Themen des Parlamentskreises Automobiles Kulturgut erörtert und die Wünsche des DEUVET diskutiert. Zu den Punkten Bestandsschutz für 07-Kennzeichen bei Umzug oder Verkauf, Nutzung der 07 im Ausland, kleinere Kennzeichen für Motorrad-Oldtimer und Ausnahmegenehmigungen für Klebekennzeichen beim Jaguar E-Type sagte Sören Bartol seine Unterstützung zu.

Zum Thema Ausnahme für Oldtimer-Lkw vom Sonntagsfahrverbot wird er sich ebenfalls für eine bundeseinheitliche Regelung und Gebührenhöhe einsetzen. Für eine generelle Ausnahme gab er jedoch zu bedenken, daß die EU das Lkw-Fahrverbot an Sonn- und Feiertagen in Deutschland gerne aufheben möchte, und durch verschiedene Sonderregelungen einen Grund hätte, dieses durchzusetzen.

In Bezug auf die steuerliche Behandlung des H-Kennzeichen für kleinvolumige Oldtimer zeigte er Verständnis, äußerte jedoch Bedenken wegen der derzeitigen Finanzsituation des Bundes. Dieses Thema bleibt trotzdem Bestandteil weiterer Gespräche.

Die Verlängerung der Hauptuntersuchungsfristen für Oldtimer mit H-Kennzeichen lehnte er aus Sicherheitsgründen ab. Die Argumentation in Bezug auf die geringen Fahrleistungen und niedrige Mängelquoten könne er zwar nachvollziehen, deshalb zeigte er auch Verständnis dafür, daß sich der DEUVET hier weiterhin im Interesse seiner Mitglieder einsetzt und versucht eine parlamentarische Mehrheit dafür zu erreichen.

Ihr DEUVET-Team / Peter Schneider

 
DEUVET Bundesverband für Clubs klassischer Fahrzeuge e.V.
Schloss Seeon . Klosterweg 6 . 83370 Seeon - Seebruck . www.deuvet.de
Telefon 08624 - 89 12412 . Fax 08624 - 89 190 33 . E-Mail: info@deuvet.de

     

Liebe Freunde …  

...Ein Komplott bedroht uns 

und es geschieht hier in unserem Land!!! 

 

Hast du bemerkt, dass die Treppen jeden Tag steiler werden?! 

Lebensmittel immer schwerer und Entfernungen immer weiter.

Gestern ging ich aus dem Haus und war verblüfft, wie lang unsere Straße geworden ist!

Die Gravitation hat auch stark zugenommen in den letzten 30 Jahren.

Ich spüre es besonders beim Aufstehen von meinem Sofa.

Und die Leute sind jetzt auch weniger rücksichtsvoll, besonders die jungen: Sie flüstern die ganze Zeit!

Wenn du sie bittest lauter zu sprechen, wiederholen sie die stille Nachricht mit der Lippensprache.

Was denken die sich, bin ich vielleicht ein Lippenleser?

Die sind auch wesentlich jünger, glaube ich, wie ich damals in dem Alter war.

Andererseits, Leute in meinem Alter sehen älter aus als ich.

Unlängst habe ich eine alte Bekannte getroffen und sie ist um vieles älter geworden,

so dass sie mich nicht einmal erkannte.

Ich selbst kann mein Spiegelbild erkennen.

Aber, irgendwie sind sogar die Spiegel nicht mehr so wie sie früher waren.

Außerdem, jeder fährt heutzutage so schnell! Du riskierst Kopf und Kragen wenn du auf der Autobahn unterwegs bist.

Alles bremst sich hinter dir ein, ich sehe sie schreien und gestikulieren im Rückspiegel.

Ihre Bremsen müssen einen furchtbaren Verschleiß haben.

Auch die Hersteller von Kleidung sind zur Zeit weniger seriös.

Warum bezeichnen sie plötzlich Größe 36 oder 38 als Größe 48 und 50?

Glauben sie, dass es keiner bemerkt?

Ebenso unseriös sind die Hersteller von Personenwaagen!

Denken die wirklich, dass ich glaube, was ich auf der Skala sehe?

HA! Ich habe mir nie was aus den Zahlen gemacht! Wen wollen diese Leute reinlegen?

Ich wollte jemanden anrufen und berichten, was da vorgeht, aber die Telecom ist auch bei dem Komplott dabei:

sie haben die Telefonbücher in so kleiner Schrift herausgegeben, dass keiner jemals eine Nummer dort finden kann!

Alles was ich machen kann ist, diese Warnung weiter zu schicken: Wir werden angegriffen!

Wenn nicht bald etwas Entscheidendes passiert, wird jeder diese furchtbare Erfahrung durchleben müssen.

Bitte, schicke dies an alle und so bald wie möglich, damit wir dieses Komplott noch stoppen können!!

PS: Ich schicke diese Nachricht in großen Buchstaben, weil mit der Schrift in meinem Computer auch was passiert ist :

sie ist kleiner, als sie früher einmal war !!!

Liebe Grüsse aus der Gegend, wo sich der Widerstand gegen diesen verabscheuungswürdigen Komplott regt.

Eine positive und glückliche Zeit im 2012 wünschen wir mit herzlichen Grüssen

 

 
DEUVET Bundesverband für Clubs klassischer Fahrzeuge e.V.

Newsletter: 20.03.2012
Historisches Fahrzeugtreffen in der Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn


Historisches Fahrzeugtreffen in der Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn
An der BAB 2, Raststätte Marienborn Südseite, Ausfahrt ausgeschildert über ESSO-Tankstelle
Erstmals im Sommer 2010, zum 20. Jahrestag der Abschaffung der innerdeutschen Grenzkontrollen, waren Besitzer historischer Kraftfahrzeuge als besondere Gäste auf der Gedenkstätte Deutsche Teilung in Marienborn eingeladen. Automobile bis Baujahr 1989 sollen auch in diesem Jahr am 30. Juni und 1. Juli als „mobile Zeitzeugen“ die Gedenkstätte besuchen und durch Aufstellung in Warteschlangen realistisch an die Zeit der Grenzkontrollen erinnern.
Erneut lädt die Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn die Besitzer historischer Fahrzeuge ein: Gesucht werden Kraftfahrzeuge der 1970er und 1980er Jahre als Pkw, Lieferwagen, Omnibus und Lkw. Einzige Bedingung: Nicht jünger als Baujahr 1989. So wie 2010 werden diese „Transit-Teilnehmer“ seitens der Gedenkstätte zur Erinnerung ein passendes Zeitdokument erhalten.

In diesem Sommer sind es 22 Jahre seit Schließung der Grenzkontrollstellen an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze und 67 Jahre seit dem Bau der ersten Grenzanlagen mit wenigen Kontrollstellen wie Marienborn. Diese noch weitgehend erhaltene Anlage ist heute eine Gedenkstätte und wurde im letzten Jahr mit dem Europäischen Kulturerbesiegel ausgezeichnet Sie erinnert an die unwürdigen Prüfungen und oft endlosen Wartezeiten für Reisende im Transit von und nach Westberlin, Polen, die CSSR sowie der Einreise in die DDR. Am Wochenende zum 22. Jahrestag sollen anwesende Zeitzeugen, erweiterte Führungen und ausgewählte Filmbeiträge in den Ausstellungsräumen sowie ein Besucherleitsystem die Erinnerungen an die teilweise perfiden Schikanen wachhalten. Zusätzlich wird an beiden Tagen ein geocaching veranstaltet und ein Omnibustransfer zum Grenzdenkmal Hötensleben angeboten, das Teil der Gedenkstätte Marienborn ist.

Die historischen Fahrzeuge treffen sich jeweils am Samstag und Sonntag, den 30. Juni und 1. Juli 2012 in der Zeit von 10 bis 17 Uhr und werden sich in die Wartereihen vor der Gedenkstätte einordnen oder auf weiteren Sammelplätzen parken, auf denen ehemalige DDR- und NVA-Fahrzeuge zu sehen sind. Eine Begrüßung der Gäste erfolgt täglich um 11 Uhr durch die Gastgeber Dr. Sascha Möbius, Leiter der Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn und Peter Schneider, Vizepräsident der DEUVET, Bundesverband für Clubs Klassischer Fahrzeuge e.V.

Wer mit seinem historischen Automobil an einem oder beiden Tagen dabei sein will, nennt seine Daten bis zum 15.Juni 2012 an Eckhart Bartels, Pf. 300104, 30944 Ronnenberg, oder per email bartels-redaktion@web.de
Für Rückfragen ist der Automobilhistoriker Siegfried Maier unter Tel. 0160-34 55 795 erreichbar.

Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn in der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt.
Ronnenberg, den 14.März 2012
Automobil-historisches Archiv, Eckhart Bartels, Postfach 300104, D-30944 Ronnenberg

 
DEUVET Bundesverband für Clubs klassischer Fahrzeuge e.V.
Schloss Seeon . Klosterweg 6 . 83370 Seeon - Seebruck . www.deuvet.de
Telefon 08624 - 89 12412 . Fax 08624 - 89 190 33 . E-Mail: info@deuvet.de

 

 

 

 

 

DEUVET Bundesverband für Clubs klassischer Fahrzeuge e.V.
 
Newsletter: 24.01.2012
Oldtimer an der Klippe? Überlegungen des DEUVET zur Zukunft der Szene
Hallo Herr Jan Gustav Ahlers
 
Uns Oldtimerfahrern geht es gut: Wir haben H-Kennzeichen und günstige Versicherungen, dürfen in Umweltzonen fahren, die Teileversorgung ist gut dank der Unterstützung vieler Hersteller, unsere Fahrzeuge sind ausgesprochene Sympathieträger. Dies ist eine goldene Zeit für Oldtimer.
Leider ist es ein sehr zerbrechliches Glück, denn es gibt vielerlei Gefahren.

Szenario 2: Fahrzeug-Technik und Rechtsprechung

Stellen Sie sich vor, Sie holen Ihren Lieblings-Oldtimer an einem sonnigen Sonntagnachmittag aus der Garage, um ein Ründchen zu fahren und vielleicht irgendwo die Aussicht zu genießen. Doch auch andere finden das Wetter toll und sind unterwegs, mit Motorrädern, Familienkutschen oder modernen Sportcabrios.

Sie selbst fahren natürlich so, dass sich Ihr Fahrzeug wohlfühlt, und weil das eine sanftere Gangart mit sich bringt, sind Sie mit doppelter Umsicht unterwegs. Sie haben oft genug erfahren, dass Fahrer moderner Fahrzeuge ein bisschen ungeduldig werden bei Ihrem Anblick und vielleicht ein bisschen riskanter überholen, einscheren und abbremsen als gut wäre.

Allein, all Ihre Vorsicht ist vergebens: Ein Familienvater in seinem 2008er Generobil verschätzt sich beim Einbiegen, nimmt Ihnen die Vorfahrt, kommt nicht schnell genug vom Fleck und es kracht. Ihr Oldtimer steckt dem Generobil in der Fahrerseite.

Sie sind im Recht, es gibt Zeugen, den Insassen des modernen Fahrzeugs ist dank modernster Sicherheitstechnik nichts passiert. Sie selbst haben eine kleine Prellung, Ihren Beifahrer allerdings hat es erwischt: Er muss mit mittelschweren Frakturen unter Blaulicht ins Krankenhaus gefahren werden.

Die Schäden an den Fahrzeugen sind beträchtlich, beides sind wirtschaftliche Totalschäden. Das Generobil wird verschrottet – was Sie für Ihren Oldtimer natürlich nicht wünschen. Selbstverständlich gehen Sie davon aus, dass die Versicherung der Gegenseite den Schaden übernimmt, die Schuldfrage ist eindeutig. Leider ist die gegnerische Versicherung anderer Ansicht. Die eigentliche Unfallursache, so argumentiert man, sei Ihr Oldtimer. Das Fahrzeug sei unterlegen ausgerüstet, die Bremsen zu schwach, der Fahrzeugumriss zu klein, die 6-Volt-Beleuchtung völlig unangemessen. Dieselbe Situation sei, wären Sie in einem modernen Fahrzeug in einen Unfall verwickelt worden, folgenlos oder höchstens als Bagatellfall ausgegangen.

Nach langem Hin und Her erklärt sich die gegnerische Haftpflicht zur Schadensbegleichung bereit. Sie erstattet jedoch nur den Zeitwert Ihres Autos abzüglich Restwert. Mit dem verbleibenden Betrag können Sie die Rettung Ihres Oldie nicht einmal zu Hälfte finanzieren.

Und es kommt noch schlimmer: Ihr Beifahrer erhebt ebenfalls Ansprüche gegen Sie. Seine Verletzungen sind langwierig, er klagt auf Schmerzensgeld und Verdienstausfall. Ihr Rechtsbeistand argumentiert, der Mann habe um die potentiellen Gefahren wissen müssen, die sich aus der Fahrt in einem Auto ohne Sicherheitseinrichtungen ergeben. Dem hält die gegnerische Krankenversicherung entgegen, das Fehlen von Sicherheitsgurten sei Ihr Verschulden und klagt auf Regress.

Und nun stehen Sie vor Gericht, weil beide gegnerischen Parteien nicht nachgeben wollen. Sie fragen sich, wie das passieren konnte: Sie haben keinerlei Schuld auf sich geladen. Aber wird das Gericht das auch so sehen?

Eine ganz einfache Ausfahrt kann viel Unglück über Sie bringen, obwohl Sie absolut nichts Rechtswidriges getan haben. Dieses Unglück kann entstehen, weil die Gesetzgebung in diesem Bereich Grauzonen aufweist. Erst wenn vom Gesetzgeber eindeutig geklärt ist, dass ein technisch abgenommener und korrekt zugelassener Oldtimer auch mit der unterlegenen Technik seiner Epoche legal am Straßenverkehr teilnehmen darf, werden solche Szenarien wie das beschriebene weniger wahrscheinlich.

Diese gesetzlichen Grundlagen zu erreichen, darin besteht ein Teil der Arbeit des DEUVET. Die kommenden Gefahren und Aufgaben zu meistern, wird uns aber nur mit dem Mandat der Szene gelingen. Unterstützen Sie uns! Unsere Arbeit ist wichtig für alle, die auch in fünf oder zehn Jahren noch ihren Oldtimer oder Youngtimer fahren möchten.

Ihr DEUVET Team / Maik Hirschfeld                 

 
DEUVET Bundesverband für Clubs klassischer Fahrzeuge e.V.
Schloss Seeon . Klosterweg 6 . 83370 Seeon - Seebruck . www.deuvet.de
Telefon 08624 - 89 12412 . Fax 08624 - 89 190 33 . E-Mail: info@deuvet.de

 Bestandsliste aller RX7

 


 Gefunden!!! Ein Bericht von der ersten Teilnahme an der TechnoClassica 1996 von Dietmar Schmitz
Due Seiten zur Vergrößerung bitte anklicken !

     

Auto und Verkehr

  • Das neue Wechselkennzeichen kommt ab 2011

Wechselkennzeichen gilt für bis zu drei Autos

Das neue Nummernschild soll für bis zu drei Fahrzeuge gelten, wobei die Kfz-Versicherung jeweils nur für das teuerste Modell bezahlt werden muss. Mit den Kennzeichen dürfe dann jeweils nur ein Wagen gefahren werden - entweder der Erst- oder der Zweitwagen. Das Wechselkennzeichen soll bereits zum Jahreswechsel eingeführt werden. Hintergrund der Pläne ist das Ziel, mehr abgasarme Autos auf die Straßen zu bringen.

ADAC unterstützt Wechselkennzeichen

Der ADAC sieht beim Wechselkennzeichen Vorteile sowohl für Verbraucher als auch die Umwelt. "Bei steigenden Energiekosten und ausgedehnten Umweltzonen schafft das für mehrere Fahrzeuge nutzbare Kennzeichen einen deutlichen Anreiz, sich etwa einen sparsamen Kleinwagen für Stadtfahrten zuzulegen. Und davon profitiert auch wieder die Umwelt", sagte ADAC-Präsident Peter Meyer.

Autoversicherung bieten entsprechenden Tarif an

Auch die Versicherungen wappnen sich für das neue Wechselkennzeichen. So hat die ADAC-Versicherung bereits eine Police erarbeitet, nach der nur das jeweils teuerste Fahrzeug versichert und versteuert wird.

Erfolg in den Nachbarländern

In Österreich und der Schweiz hat sich laut ADAC das System Wechselkennzeichen bereits seit vielen Jahren mit Erfolg bewährt. So sind auf österreichischen Straßen über acht Prozent der Fahrzeuge mit einem solchen Wechselkennzeichen unterwegs.

 

 

                   

Endlich wird auch ein RX7 Oldtimer. Modell Sa mit 105 PS Baujahr 1978 erhält das H-Kennzeichen. Vorteil, er ist von der Feinstaubplakette befreit. Nachteil, die Kfz Steuer ist ca. doppelt so hoch.
Ohne H Kennzeichen kostet die Steuer nur 89,99 Euro pro Jahr.

                                                                                                             


                                                           

   

 

Hallo liebe Oldtimer Freunde,

Nun neigt sich das Jahr schon wieder dem Ende zu und die Weihnachtszeit

naht.

Damit stellt sich aber auch wieder die Frage nach sinnvollen

Weihnachtsgeschenken. Wäre da nicht eine schöne Oldtimergrafik genau das

Richtige?

Noch ist Zeit, denn wir brauchen mindestens zwei Wochen für die Produktion

und den Versand.

Hier unser Angebot:

Für einen Festpreis von 69 Euro (zzgl. 5 Euro Versand) könnt Ihr Euren

Oldtimer im Format 29,5 mal 39,5 cm auf Leinwand bekommen.

Ihr sendet uns ein Foto Eures Fahrzeugs (am besten digital in hoher

Auflösung). Auf dieser Grundlage entsteht durch künstlerische Bearbeitung

die MEIER Grafik.

Wäre schön, wenn dieses Angebot an die Clubmitglieder weiter geleitet werden

könnte.

Schaut doch auch mal auf unsere Homepage

....und noch einige sonnige Tage zum Saisonabschluss

Gerd Bertges

MEIER.werkstatt

Klaus Meier und Gerd Bertges GbR

Ichendorfer Str. 19

50169 Kerpen-Horrem

fon (02234) 4304377

mobil 0177-221-4711

Vertretungsberechtigte Gesellschafter:

Klaus Meier, Gerd Bertges

USt-IdNr.: DE252766132

bertges@meier-werkstatt.de

www.meier-werkstatt.de

 

 

 


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